Wieviel Freude wir im Leben innerlich erfahren hängt ganz von uns ab?!

Eine gewagte Behauptung, zumal wir uns immer abhängig von unseren Lebensumständen sehen.

Alle Emotionen sind die uns gewohnten Bewertung- und Erlebensmuster. Gewohnt heißt hier, dass wir auf gewisse Situationen und Umstände mit einer uns spezifischen Art emotional reagieren.

Die Grundprinzipien dieser uns gewohnten Art wurden im Laufe unserer Geschichte festgeschrieben – in uns gebahnt. Dabei gibt es einige wesentliche Faktoren die unsere Emotionalität beeinflussten:

  • Mutter (oder eine muttergleiche Person)
  • Vater (oder eine vatergleiche Person)
  • Geschwister
  • die spezifische Kultur in der wir aufgewachsen sind und deren Normen, Überzeugungen und Verhaltensmuster
  • Schule
  • engere Freunde
  • zufällige wichtige Gegebenheiten

Ein emotionales Muster oder ein Verhaltensmuster ist nur im Rahmen des konditionierten Bewusstseins festgeschrieben. Sobald wir uns mehr im Bereich des freien unkonditionierten BewusstSeins bewegen, sind diese Muster relativ leicht überwindbar. Wir gewinnen deutlich an Flexibilität.

Was hat dies jetzt mit dem Maß an Freude zu tun, welches wir in unserem Leben empfinden. Freude kann sich immer dann einstellen, wenn die uns unangenehmen Emotionen – wie Ärger, Trauer, Wut, Ekel … – weniger in uns wirken und wir mehr Platz schaffen mit Freude die guten Gegebenheiten wahrnehmen . Wirken können Emotionen ganz im Vordergrund und offensichtlich. Sie können aber auch latent im Hintergrund agieren. Um negative im Hintergrund aktive Emotionen aufzulösen kann das Wingwave-Coaching sehr hilfreich sein.

Was kann ich also tun um meine Gewohnheit von den uns unangenehmen Emotionen zu der uns angenehmen Emotion der Freude zu lenken.

  1. Lernen häufiger ins unkonditionierte BewusstSein zu gehen – das ist auch eine Gewohnheit und läßt sich daher einüben
  2. Ungewollte Emotionen – wie Ärger, Wut, Traurigkeit,…. – nicht mehr ausagieren. Das heißt wenn sich eine solche Emotion andeutet, aus der Emotionionalität heraustreten und einem „ah so ist es“ ins freie unkonditionierte Bewusstsein zu wechseln. Das erscheint am Anfang sehr schwierig, wir aber mit dem Einüben immer leichter.
  3. Die guten und wunderbaren Dinge am Tag vergegenwärtigen – da gibt es mehr als wir denken. Wir sind es nur nicht gewohnt die postiven Dinge einfach nur wahrzunehmen. Nicht mit dem Verstand wahrnehmen sondern immer nur mit dem freien unkonditionierte BewusstSein. Dann fühlt sich das auch nicht albern oder blöd an.
  4. Möglichst viel sich freudig bewegen
  5. Leichte und gesundes Essen – das macht uns innerlich leicht