Unsere Erde, die Welt und der Mensch sind perfekt geschaffen …

… warum wir die Erde, die Welt und den Menschen als nicht perfekt erleben, liegt an der Art wie wir mit Uns, der Welt und der Erde in Beziehung gehen.

So wie wir heute mit Uns, der Welt und der Erde in Beziehung gehen, ist dies die Wurzel unserer Probleme. Wir tun dies aus unserem „Ich“ (Denk-Ich, Ego mit Emotionen) heraus. Aus dem Gedachten heraus wie wir uns und die anderen Sehen. Dies hat mit dem jeweiligen Moment (Jetzt) meist sehr wenig zu tun, sondern beruht vielmehr auf dem was wir früher einmal erlebt, gefühlt und erfahren war. Wir vermeiden damit jeden Moment neu zu erfahren.

Wenn wir unsere Erde, die Welt und den Menschen immer aus dem Moment heraus erleben, dann erleben wie faszinierend Alles ist. Wir sehen und können plötzlich wahrnehmen was wir sonst übersehen. Wir beziehen das Erlebte nicht mehr auf unser verletzliches Ich, sondern sehen aus dem unverletzlichen Selbst (welches nur wahrnimmt) heraus. Wenn wir ganz aus unserem wahrnehmenden Selbst heraus die Welt begreifen, dann weicht jede Angst und Furcht. Können wir uns ganz unserem Wahrnehmen hingeben, so würde jede Furcht und Angst sich gänzlich auflösen. Wir erleben dann die unfassbare Vielfalt und Schönheit der einzelnen Dinge, Pflanzen, Tiere und Menschen so wie diese sind.

Viele von uns kennen dies aus eigenen Erfahrungen. Wenn wir in voller Ruhe die Welt mit anderen Augen betrachten. Es sind dies die faszinierenden Augenblicke die uns auf den Bergen, beim Betrachten des klaren Sternenhimmels oder den intensiven Momenten beim Verweilen in einer Blumenwiese widerfahren. Wären wir immer im staunen über diese Welt – in diesen Momenten des freien unkonditionierten BewusstSeins – wir würden die Welt sehen wie diese ist – wunderbar. Es liegt nur der Schleier unseres Ego über dieser Magie.