Um Alles was es geht ist – Die Einkehr zu sich Selbst

Seit diesem Wochenende ist mir klar um was es bei all dem geht was ich bisher erfahren und geschrieben habe. Es ist nichts Höheres, nichts Besseres, ich muss nicht was werden was ich noch nicht bin. Es geht nur darum mit dem verbunden sein was unter all dem Denken und den Emotionen über mich und die Welt einfach immer schon da ist.

Es geht bei alle dem um die Einkehr zu sich selbst.

Es ist einfach und doch nicht ganz easy, da es verdeckt ist.

Mehr Worte bedarf es an dieser Stelle nicht. Vielleicht einzig einen kleinen Hinweis.

Es geht um nichts spirituelles sondern um das ganz Einfache. Warum nicht spirituell? Einzig und allein deswegen weil spirituell – so wie das Wort verstanden und gebraucht wird – was anderes Höheres beschreibt. Und schon dadurch daß es beschreibt ist es nicht zutreffend. Vielmehr verweist es überwiegend auch etwas, was irgendwie ausserhalb von mir/uns liegt, und/oder einen höheren Wert hat.

Einkehr zu mir selbst … ist – wenn wir es genau bei den Worten belassen und nichts Höhrers erwarten – simpel und ohne tieferen Wert als das was es ist.

Ich bin in mir komplett, vollständig, ganz vollkommen ….  es ist nur verdeckt was ich bin.

Mit dem was ich aussen bin oder sein möchte hat dies nie etwas zu tun. Es kehrt einfach Frieden, Wohlbefinden und innere Ruhe ein. Daran erkenne ich es. Ich kann es nicht denken, aber ich weiss es im inneren Fühlen.

Ich kann es erst erfühlen wenn ich ganz nah dran bin.