Der Einfluß der inneren Uneindeutigkeit auf die Wunscherfüllung

In den letzten 4 Wochen beschäftige ich mich für meine Begleitungsarbeit und das Coaching nach vielen Jahren wieder mit Wünschen, formulieren von Wünschen, was das Wünschen innerlich bewegt, wie beeinflussen innere Wünsche unsere eigene Wirklichkeit im Innen und Aussen, welches Wünschen erhöht die Wahrscheinlichkeit der Wunscherfüllung, wie könnte die Beinflussung der äusseren Wirklichkeit wissenschaftlich erklärt werden (Quantenphysik) und was bedeutet Uneindeutigkeit für die Wunscherfüllung.

Anfangen möchte ich die Wunschreihe mit dem zuletzt genannten Punkt – der inneren Uneindeutigkeit von Wünschen.

innere (nicht Verstand sondern Bewusstsein) Uneindeutigkeit kann ganz unterschiedlich entstehen:

  • ich habe mich noch nicht mit dem Wunschthema beschäftigt und kann daher auch keine eindeutige innere klare Positition bilden
  • ich kann mich nicht Entscheiden – ich will mich auf keine Position innerlich eindeutig festlegen und somit die anderen Möglichkeiten ausschliessen. Unentschiedenheit ist in der Phase der inneren Meinungsbildung sehr positiv zu sehen. Hält diese aber zu lang an, so verkehrt sich die Unentschiedenheit zur Entscheidungsschwäche und Unklarheit
  • ich habe mich innerlich Entschieden aber es kommen von aussen Umstände auf mich zu die entweder meinen Focus von meinem Wunsch ablenken oder aber die Wunschentscheidung noch mal als Versuchung in Frage stellen. Dieses Ablenken oder in Frage stellen ist typisch, wenn noch ein Rest von Unsicherheit im Wunsch enthalten ist. Als ob die Wirklichkeit einen prüfen möchte ob es mit dem Wunsch wirklich ernst gemeint ist
  • Ich bin zuviel im Verstand, Kopf, Denk-Ich, Ego, Emotionen – also im Modus konditionierten Bewusstseins. In diesem Modus habe ich keine Zugriff auf meine innere Intuition, meine Ureigensten Gefühle (nicht Emotionen), meine Innere freie Lebenskraft und damit auch nicht auf die Kraft die hinter den inneren Wünschen steckt
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