Die Innere Dimension – meist völlig vergessen und vernachlässigt

Die innere Dimension, der Bereich der jenseits unseres Denkens, unserer Emotionen und unseres kognitiven Verstandes liegt, ist meist völlig unbekannt.

Wir wissen zum Großteil noch nicht einmal davon, oder versuchen mit Glauben uns diesen Bereich mehr schlecht als recht zu nähern.

Es ist als ob wir nur auf einem Bein durch die Welt laufen – das macht auch keine Freude – zumal dass andere leicht zu benutzen wäre.

Was Glauben ist eine Funktion des Verstandes, der versucht sich einen tieferen Bereich zu erschliesßen. Nun wissen wir aus der Wissenschaft, daß eine umfassendere Dimension von einer einfacheren Dimension nicht erfaßt werden kann. Und so ist es eben auch mit Verstand und Denken – sie können garnicht erfassen was größer und grundlegender ist.

Was zu dieser tieferen Dimension gehört habe ich an verschiedenen Stellen bereits beschrieben, möchte es hier aber noch mal wiederholen.

  • das tiefe fühlen jenseits durch Erlebensmuster ausgelöster Gefühle
  • die somatischen Marker
  • der intuitive Geist
  • die tiefere Intuition
  • das freie unkonditionierte Bewusstsein
  • die Verbindung zu unserem „inneren Wesen“

Wenn all daß nicht erfasst und erlebt wird, ist auch zu verständlich, daß viele von uns sich mehr oder weniger leer, alleine, sinnentleert und „egal“ fühlen. Es fehlt einfach zu viel und das Gefühl von Sinnentlehrtheit oder Sinnlosigkeit ist nur Hinweis auf das Fehlende. Diesem Hinweis soll gefolgt werden um zu finden was ist. Leider suchen wir mit all zu oft mit unserem Denken und unserem Verstand, oder interpretieren das gefundene zu schnell, so daß es sich wieder im Denken verliert.