Die formlose Meditation des Lebens zur eigenen Lebendigkeit

Seit nunmehr einigen Jahren bin ich nach und nach wieder dem begegnet was schon in meiner Kindheit hinter all meinem Ich spürbar war. Der Weg war weniger ein Weg über Studieren von Wissen über diesen Bereich, sondern vielmehr ein Erfahren durch die Geschehnisse und Begegnungen mit Menschen.

Erst nach ersten Erfahrungen habe ich mich auch mit Wissen um dieses Thema etwas beschäftigt. Dieses Wissen folgte auf eigenartige Weise den jeweiligen Erfahrungen – sozusagen als Nachtrag.

Diese besondere Weise die sich einfach ergeben hat eines ermöglicht. Nicht über den Ratio diesem Wissen zu begegnen sondern über das eigene Erfahren – die formlose Form der Erfahrung.

Dieser Weg hat mir eine besondere Sicht auf die Dinge des Wesens unseres Geistes eröffnet. Das Leben an sich ist der freieste Platz das freie Bewusstsein zu erfahren. Damit ergab sich eine besondere Chance. Zu sehen, daß vielleicht ein universeller Sinn des Lebens unsere „freie Lebendigkeit“ ist.

Ein innerlich befreites Lebendiges Leben dürfte am Ende dieses Lebens einen wohlwollenden Blick auf das eigene Leben zu erhalten. Ich habe ein wunderbares erfülltes Leben gehabt, es ist Alles in meiner Möglichkeit gut geschehen, ich habe zu tiefst gelebt. Dabei geht es nicht um die Aneinanderreihung von besonderen Momenten, sondern um die Lebendigkeit vieler Momente – alltägliche wie besondere.