Das Denken neue nutzen

Es gab Zeiten, da habe immer und fortwährend gedacht. Das Denken war wie ein Automatismus und wurde beim zu Bett gehen sogar noch mehr. Ich konnte dann oft 2 Stunden nicht einschlafen, bis ich zur Ruhe kam.

Dann gab es Zeiten in denen ich „dachte“, je weniger ich denke um so besser. Es schien so als ob die Gedankenfreiheit ein eigenes Ziel ist. Aber auch daß war nicht stimmig. Das Reduzieren der Gedanken oder Gedankenfreiheit ist kein eigenes Ziel.

Nun stehe ich heute hier und sehe die Dinge estwas anders. Weder Gedanken denken noch Gedanken nicht denken ist eine Qualität in sich. Vielmehr geht es darum, aus einer tieferen Warte heraus, als einer Indentität die tiefer als das Ego angesiedelt ist, die Gedankenstille und das Denken als zwei wunderbare „Werkzeuge“ unseres Seins zu sehen.

Es ist diese Fähigkeit – sozusagen aus dieser tieferen Ebene heraus – der jenige zu sein, der seine Gedanken nutzt und auch die Stille.

Gedanken, das „Ich will“ und das Feedback meines tiefsten Wesens über mein Fühlen lässt ungeahnte Potentiale entfalten.

Es bedarf einiger Anwendung oder Übung, um den rechten Dreh heraus zu bekommen. Um was es geht, Gedanken zu einer wunderbaren Kunst der Inspiration und inneren Lebensführung zu machen.

Wir werden dabei feststellen, daß es innere Anteile gibt, die uns hin und wieder die Nutzung dieses wunderbaren Instruments verbauen. Es geht dann darum diese Anteile zu erkennen und einen Ausgleich mit Ihnen zu erlangen, daß das Denken wieder in unserem Sinne stattfinden kann.