Automatisch und vielleicht mehr an der Oberfläche leben – oder bewusster und vielleicht tiefer in das Leben eintauchen und sich wohlfühlen

  • bewusster unseren Körper wahrnehmen, sich mehr und entspannter spüren und mehr wohlfühlen
  • bewusster unsere direkten Gefühle spüren statt von alten Emotionen regiert zu werden
  • bewusst sehen was die Gedanken in uns machen und immer weniger diesen Gedanken und daraus entstehenden Emotionen ausgeliefert sein
  • bewusster die Welt um uns herum wahrnehmen und weniger auf vorgefertigte Schablonen der Welt zugreifen – sehen was in der Welt alles Wunderbar ist
  • sehen daß ich die Wahl zwischen leidvollen Gedanken und freudigen Gedanken habe …. und natürlich das Freudige Wunderbare mehr in die eigene Welt bringen
  • ………….

Wir dürfen, können und müssen über unser Leben frei entscheiden

Waren die ganzen Jahtausende und Jahrhundert vorher geprägt davon nach irgendwelchen Normen und Regeln innerlich so zu leben wie es die Vorgaben – Gesellschaftlichen Normen – vorgaben, so leben wir jetzt in einer Zeit der größten Freiheit in der Geschichte. Es geht weniger um das Aussen als vielmehr um das innen.

  • Wir können strikt nach dem Leben was die Gesellschaft und andere von uns wollen – glücklich oder unglücklich?
  • Wir können so leben wie Religionen es uns vorgeben – glücklich oder unglücklich?
  • Wir können nach einem Richtig oder Falsch schielen – glücklich oder unglücklich?
  • Wir können einfach so dahinleben – glücklich oder unglücklich?
  • Wir können nach dem einen vielleicht rigtigen Weg suchen – glücklich oder unglücklich?
  • Wir können uns an angeblich erleuchteten Menschen orientieren – glücklich oder unglücklich?
  • Wir können uns drüber beschweren wie ungerecht das Leben ist – glücklich oder unglücklich
  • Wir dürfen Überzeugungen haben – glücklich oder unglücklich?
  • Wir dürfen unsere Überzeugungen loslassen – und glücklich werden
  • Wir dürfen all unsere alten Muster loslassen oder aufräumen – die uns von unserem Glücklichsein trennen
  • Wir dürfen soviel wie möglich die Dinge in Freude tun
  • Wir dürfen innerlich frei sein
  • Wir dürfen lebendig sein

Also, wer die Dinge so lassen will wie diese sind … soll es so tun und es wird richtit sein.

Wer die Dinge ändern will, der soll es so tun und es wird richtig sein.

Es gibt für unser Leben weder ein Richtig noch ein Falsch. Was es aber gibt ist ein glücklicher oder ein weniger glücklich.

Die Freude ist nicht vor allem ein Indikator das richtige zu tun, sondern es auf eine gute freudige Art zu tun.

3 Punkte die für inneres Unglück ursächlich sind

  1. dass wir glauben unser Denken zu sein, und diesem Denken daurch glauben schenken
  2. dass wir nicht mehr in Kontakt sind mit dem was wir viel mehr sind als unser Denken – unser freies unkonditioniertes Wahrnehmen – anders gesagt unser freies unkonditioniertes Bewusstsein
  3. dass wir die Richtung – Gutes, Gelungenes, Vorteilhaftes,… oder den Mangel … das nicht haben, das Vergangene oder das vermeindlich Zukünftige – unseres inneren „Blickes“ nicht bewusst wählen, sondern uns zufällig in den Sumpf unserer Gedanken und damit Emotionen reinziehen lassen

Das Momentum der aboluten inneren Voll-Macht

Was könnte so ein Moment von absoluter innerer Voll-Macht sein. Es ist der Moment in dem wir Uns Selbst, die Anderen, Situationen und Umstände aus jeglicher Schuld (Verantwortung im Sinne von Schuld) nehmen und daraus endlich frei sind in unserer Wahl.

Und wenn wir ganz und gar frei sind in unserer Wahl … was würden wir wählen … würden wir irgendetwas wählen was uns Schmerz und Schwierigkeiten bereitet? Die ganz und gar freie Wahl ist ein Momentum welches nicht in unserem Ich stattfindet, sondern weit tiefer in unserem freien Selbst – welches unser eigentliche Fundament in dieser Welt ist – jedoch nicht mit Verstand und Denken erfahrbar.

Nun, wenn es genaus so ist, so gilt es dieses Momentum zu erfahren und damit zu erforschen … welche Umstände sind es die dieses Momentum zulassen … diesen besonderen Moment?

Schöheit, Wohlempfinden und Ego

Wie hängen diese 3 Punkte wohl zusammen. Empfundene, ganz subjektive Schöheit und Wohlempfinden hängen ganz eng miteinander zusammen. Es sind beide Ausdrücke unseres freien Selbst, daß ganz aus dem Moment heraus in die Welt schaut und sich nicht durch Schutzmaßnahmen abgeschottet hat. Und dann gibt es da diese Seite, die wir Ego nennen können. Sie besteht hauptsächlich aus Unterscheidungen und damit aus gut und schlecht, gut und Böse. Bei all dieser Wertung geht aber die Essenz für uns – das Lebenselexier verloren.

Einen schönen Beitrag finden Sie unter folgenden Link: https://www.sein.de/schoenheit-heilung-und-die-kunst-des-traeumens/

Ich wähle die Qualität meiner Gedanken, weil ich viel mehr bin als Denken

Die meisten von Uns denken bis heute, daß die Gedanken einfach so kommen und wir kaum einfluss auf diese haben. Darüber hinaus denken ganz ganz viele Menschen, daß sie Ihre Gedanken sind und daher keinen Einfluss auf die Gedanken haben.

Daher gilt es als erstes zu entdecken, daß unsere Gedanken und die Art wie diese zu Tage treten eine mächtige Gewohnheit ist… aber eben nur eine Gewohnheit.

An unseren Gedanken hängen nicht unsere wirklichen Gefühle, sondern Konserven unserer Gefühle unsere Emotionen. Mit den Gedanken entstehen so unsere Konservengefühle.

Mit der Qualtät unserer Gedanken bildet sich auch die Qualität unserer Gefühle heraus. Sei es als Konservengefühle oder als Gefühle aus dem wirklichen jetzt.

Die meisten von uns haben nocht nicht erkannt oder akzeptiert, wie wichtig es ist sich ganz bewusst dafür zu entscheiden welche Qualtiät der Gedanken wir denken wollen, wann, wie und ob überhaupt. Erst wenn wir das können sind wir erstmals innerlich wirklich frei, denn sonst sind wir das Opfer unserer Gedanken und damit dem Gewohnten.

Ein paar grundlegende Dinge für ein innerlich freies und innerlich selbstbestimmtes Leben:

  1. Sie Dich als den alleinigen Schöpfer Deiner inneren Wirklichkeit
  2. Nimm wahr wieviel Macht Deine Gedanken über Dein Leben haben
  3. Erkenne dass deine Gedanken nur eine relativ einfache Form/Teil Deines Seins ist –> siehe mein Buch
  4. Erkenne an, dass Deine Gefühle Dir ein ganz klarer und sicherer Kompass in Deinem Leben sind … gute Gefühle –> ich bin auf Kurs mit meinen Gedanken… nicht gute Gefühle –> ich bin nicht auf Kurs mit meinen Gedanken
  5. Erkenne an, dass Du viel mehr bist als Gedanken, Emotionen und Körper –> dass es da sowas wie einen inneren Wesensteil von Dir gibt, der naütlich – da Du es selbst bist – untrennbar mit Dir verbunden ist
  6. Entscheide Dich dafür aktiv Dein inneres Leben in die Hand zu nehmen und dich ganz und gar in richtung wahrer guter Gefühle auszurichten. Es sind die innere Freude, innere Weite, innere Freiheit, Lebendigkeit, Wachstum die Dich fortan führen sollen.

Innerer und äusserer Erfolg folgt der positiven Handlung

Wir können alles in unserem Leben aus 2 Beweggründen tun:

  1. wir handeln um was zu erreichen, von einem ist zu einem Soll zu kommen, um negative Konsequenzen zu vermeiden, also aus einer offensichtlichen – überwiegend aber aus einer unterschwelligen Angst heraus –> wir merken es immer daran, dass wir uns dann nicht wohlig, ganz, ausgeglichen, freudvoll fühlen
  2. wir handeln aus einem tiefen guten Gefühl heraus, aus einem Gefühl der Freude und inspiration

–> wo Ihr Focus gerade noch liegt erfahren Sie über Ihre Gefühle auf dies beiden Punkte. Wenn Sie zum Beispiel denken, das ist ja alles schön und gut, aber so ein Wunschkonzert ist das Leben nicht –> dann achten Sie bitte auf Ihre Gefühle –> und Sie wissen auf welchen Weg Sie unterwegs sind. Und dass kann für einen innerlich sehr kompromitierend sein.

Meine Empfehlung ist, hören Sie sofort das Denken in diese Richtung auf und suchen Sie nach neuen freudvollen Gedanken.

Selbstliebe und Selbstwert

Wenn wir als erwachsene Menschen, aber auch schon in unserer Jugend und Kindheit, um die Liebe anderer Menschen buhlen oder diese vermeindlich denken zu brauchen und suchen, dann kommt daß nur  daher, dass wir uns selbst nich „lieben“.

Liebe bedeutet dabei, daß wir ganz und gar wohlwollend ansehen und wissen, daß wir die anderen Menschen gerne um uns haben, aber Lieben nur in uns funktioniert.

Unsicherheit, mangelder Selbstwert und die Suche nach Liebe im Aussen ist Ausdruck der mangelnden Verbindung zu dem Teil in uns, der uns immer, in allen Situationen und auf Ewigkeit sowieso liebt und voll und ganz annimmt – unser inneres Wesen.

 

Das Vertiefen im Guten … der Schlüssel zur Stimmungswende

In den unschönen Gefühlen vertiefen wir uns fast automatisch. Wir „kosten“ diese förmlich aus. Wir „suhlen“ uns darin. Wir „geniessen“ die Angst, die Wut, die Trauer,….

Ich habe nicht durch Zufall gerade Wörter gewählt, die scheinbar nicht zu den ungewollten Gefühlen passen.

Was wir aber kaum tun, ist das Kosten, das Suhlen, das Geniessen da zu tun, wo es hingehört, zu den guten, gewollten Gefühlen von Freude, Lebendigkeit und innerer Weite (innerer Freiheit

Ein kleines Resumee

Seit meinem ganzen Leben drehen sich all meine tiefsten Fragen darum – wie funktioniert das Leben, was bedeutet es. Diese Frage war mit 9 Jahren schon genau so präsent wie heute.

Ingenieur bin ich nun seit 28 Jahren. Denn in meiner Berufswahl dachte ich mit den Regenerativen Energien am Meisten und am Interessantesten einen Beitrag leisten zu können.

Vor genau 20 Jahren machte ich meine Coaching-Ausbildung, lange bevor Coaching zum Modetrend wurde. Der Grund waren Neugier in Bezug auf meine Frage, wie das Leben funktioniert und die Erkenntnis, daß die wirkliche Veränderung immer beim Menschen selbst ansetzt.

Ich machte in den letzten 20 Jahren reichlich Weiterbildungen in Bezug auf die Menschliche Psyche, wie Systeme funktionieren und wie Wandel und Veränderung gestaltet werden könnten. Bei allen Methoden und Herangehensweisen, die ich erst erfahren und dann gelernt habe, waren viele interessante vielversprechende Wege dabei. Doch zu letzt war in mir immer das Gefühl von, daß kann es nicht sein vertreten. Die Psyche des Menschen ist sehr weit, tief und vor allem sehr beständig.

Was ich spüren konnte ist – das all die Psyche nur ein Teil von uns ist – das Ursprünglichere liegt irgendwie tiefer. Ich weis nicht ob ich eine besondere Gabe mitbekommen habe, oder ob nicht jeder es immer fühlen kann – dieses wir sind mehr als unsere Psyche und unsere Emotionen – und dieses tiefere ist ganz einfach und klar, wir lassen uns nur üblicherweise täuschen, täuschen von unserem Denken und unserer scheinbaren „Persönlichkeit“.

Nun führte mich meine beständige Suche nach dem wie das Leben funktioniert vor etwa 5 Jahren auf die Fährte unseres Bewusstseins. Und ja, hier liegt ein tieferer un fundamentalerer Bereich von uns, ganz jenseits der Psyche, klar, rein und voller Wahrnehmung der Wirklichkeit wie dies ist – ich sagen immer es ist ein Teil von dem was wir eigentlich sind, der Teil der Non-Psyche.

Na ja, und hier liegt auch schon eine Antwort, warum alle Methoden des Coachings sehr fein sind, aber mir nicht die zufriedenstellenden positiven Veränderungen in dem Umfang ermöglichen, den ich mir vorstelle. Wer mehr darüber wissen möchte kann die ersten Grundlagen in meinem Buch „die Freiheit in Uns“ nachlesen.

Nun stellen mir die Menschen, was dass denn bringen soll, daß wir uns mit unserem freien Bewusstsein beschäftigen. Gute Frage!

  • zum einen ist das mehr unsere Wurzel als unsere Psyche
  • im freien und unkonditionierten Bewusstsein ist das freie Glück, die Freude und die Lebendigkeit zuhause
  • und es geht um unsere Freiheit – die immer da ist und uns nicht genommen werden kann

Wenn wir mal jenseits von haben wollen und Besitz in unser Leben schauen, dann geht es doch genau darum, lebendig, glücklich, freudig und innerlich frei zu sein. Es sind die Qualitäten die wir uns von aussen erhoffen – von Dingen oder Menschen.

Nun führt uns unser freies unkonditioniertes Bewusstsein aber noch einen Schritt weiter, weiter zu unserer ursprünglichen Quelle. Die Quelle, die schon so viel tiefer liegt als unsere Persönlichkeit. Die Quelle, die der Ursprung unserer Wahrnehmung in der Welt ist, dass was unsere Warhnehmung der Welt hervorbringt. Das was wir schon waren in den ersten Momenten unseres physischen Seins – als unser Körper sich noch gebildet hat.

Suchen wir Methoden um in unser freies unkonditioniertes Bewusstsein, oder noch tiefer in unsere Quelle zu kommen, so müssen wir immer enttäuscht sein. Es ganz einfach – Methoden sind immer für den Bereich des Physischen und der Psyche interessant. Tiefer aber gehen diese nicht, da sie eben ein Teil des Physischen und Psychischen sind.

Die Frage – was willst Du – was willst Du wirklich – öffnet uns ein Tor zu mehr und mehr Selbstbestimmtheit und mehr von dem um was es mir genau in diesem Leben geht. Dabei ist die erste Antwort nie die Abschliessende – denn der Raum was ich will ist eher wie ein immer währender Prozess – wie das Leben selbst. Nur unser Ego braucht eine Antwort zum Festhalten.