Wir dürfen, können und müssen über unser Leben frei entscheiden

Waren die ganzen Jahtausende und Jahrhundert vorher geprägt davon nach irgendwelchen Normen und Regeln innerlich so zu leben wie es die Vorgaben – Gesellschaftlichen Normen – vorgaben, so leben wir jetzt in einer Zeit der größten Freiheit in der Geschichte. Es geht weniger um das Aussen als vielmehr um das innen.

  • Wir können strikt nach dem Leben was die Gesellschaft und andere von uns wollen – glücklich oder unglücklich?
  • Wir können so leben wie Religionen es uns vorgeben – glücklich oder unglücklich?
  • Wir können nach einem Richtig oder Falsch schielen – glücklich oder unglücklich?
  • Wir können einfach so dahinleben – glücklich oder unglücklich?
  • Wir können nach dem einen vielleicht rigtigen Weg suchen – glücklich oder unglücklich?
  • Wir können uns an angeblich erleuchteten Menschen orientieren – glücklich oder unglücklich?
  • Wir können uns drüber beschweren wie ungerecht das Leben ist – glücklich oder unglücklich
  • Wir dürfen Überzeugungen haben – glücklich oder unglücklich?
  • Wir dürfen unsere Überzeugungen loslassen – und glücklich werden
  • Wir dürfen all unsere alten Muster loslassen oder aufräumen – die uns von unserem Glücklichsein trennen
  • Wir dürfen soviel wie möglich die Dinge in Freude tun
  • Wir dürfen innerlich frei sein
  • Wir dürfen lebendig sein

Also, wer die Dinge so lassen will wie diese sind … soll es so tun und es wird richtit sein.

Wer die Dinge ändern will, der soll es so tun und es wird richtig sein.

Es gibt für unser Leben weder ein Richtig noch ein Falsch. Was es aber gibt ist ein glücklicher oder ein weniger glücklich.

Die Freude ist nicht vor allem ein Indikator das richtige zu tun, sondern es auf eine gute freudige Art zu tun.

3 Punkte die für inneres Unglück ursächlich sind

  1. dass wir glauben unser Denken zu sein, und diesem Denken daurch glauben schenken
  2. dass wir nicht mehr in Kontakt sind mit dem was wir viel mehr sind als unser Denken – unser freies unkonditioniertes Wahrnehmen – anders gesagt unser freies unkonditioniertes Bewusstsein
  3. dass wir die Richtung – Gutes, Gelungenes, Vorteilhaftes,… oder den Mangel … das nicht haben, das Vergangene oder das vermeindlich Zukünftige – unseres inneren „Blickes“ nicht bewusst wählen, sondern uns zufällig in den Sumpf unserer Gedanken und damit Emotionen reinziehen lassen