Ich wähle die Qualität meiner Gedanken, weil ich viel mehr bin als Denken

Die meisten von Uns denken bis heute, daß die Gedanken einfach so kommen und wir kaum einfluss auf diese haben. Darüber hinaus denken ganz ganz viele Menschen, daß sie Ihre Gedanken sind und daher keinen Einfluss auf die Gedanken haben.

Daher gilt es als erstes zu entdecken, daß unsere Gedanken und die Art wie diese zu Tage treten eine mächtige Gewohnheit ist… aber eben nur eine Gewohnheit.

An unseren Gedanken hängen nicht unsere wirklichen Gefühle, sondern Konserven unserer Gefühle unsere Emotionen. Mit den Gedanken entstehen so unsere Konservengefühle.

Mit der Qualtät unserer Gedanken bildet sich auch die Qualität unserer Gefühle heraus. Sei es als Konservengefühle oder als Gefühle aus dem wirklichen jetzt.

Die meisten von uns haben nocht nicht erkannt oder akzeptiert, wie wichtig es ist sich ganz bewusst dafür zu entscheiden welche Qualtiät der Gedanken wir denken wollen, wann, wie und ob überhaupt. Erst wenn wir das können sind wir erstmals innerlich wirklich frei, denn sonst sind wir das Opfer unserer Gedanken und damit dem Gewohnten.

Ein paar grundlegende Dinge für ein innerlich freies und innerlich selbstbestimmtes Leben:

  1. Sie Dich als den alleinigen Schöpfer Deiner inneren Wirklichkeit
  2. Nimm wahr wieviel Macht Deine Gedanken über Dein Leben haben
  3. Erkenne dass deine Gedanken nur eine relativ einfache Form/Teil Deines Seins ist –> siehe mein Buch
  4. Erkenne an, dass Deine Gefühle Dir ein ganz klarer und sicherer Kompass in Deinem Leben sind … gute Gefühle –> ich bin auf Kurs mit meinen Gedanken… nicht gute Gefühle –> ich bin nicht auf Kurs mit meinen Gedanken
  5. Erkenne an, dass Du viel mehr bist als Gedanken, Emotionen und Körper –> dass es da sowas wie einen inneren Wesensteil von Dir gibt, der naütlich – da Du es selbst bist – untrennbar mit Dir verbunden ist
  6. Entscheide Dich dafür aktiv Dein inneres Leben in die Hand zu nehmen und dich ganz und gar in richtung wahrer guter Gefühle auszurichten. Es sind die innere Freude, innere Weite, innere Freiheit, Lebendigkeit, Wachstum die Dich fortan führen sollen.

Innerer und äusserer Erfolg folgt der positiven Handlung

Wir können alles in unserem Leben aus 2 Beweggründen tun:

  1. wir handeln um was zu erreichen, von einem ist zu einem Soll zu kommen, um negative Konsequenzen zu vermeiden, also aus einer offensichtlichen – überwiegend aber aus einer unterschwelligen Angst heraus –> wir merken es immer daran, dass wir uns dann nicht wohlig, ganz, ausgeglichen, freudvoll fühlen
  2. wir handeln aus einem tiefen guten Gefühl heraus, aus einem Gefühl der Freude und inspiration

–> wo Ihr Focus gerade noch liegt erfahren Sie über Ihre Gefühle auf dies beiden Punkte. Wenn Sie zum Beispiel denken, das ist ja alles schön und gut, aber so ein Wunschkonzert ist das Leben nicht –> dann achten Sie bitte auf Ihre Gefühle –> und Sie wissen auf welchen Weg Sie unterwegs sind. Und dass kann für einen innerlich sehr kompromitierend sein.

Meine Empfehlung ist, hören Sie sofort das Denken in diese Richtung auf und suchen Sie nach neuen freudvollen Gedanken.

Selbstliebe und Selbstwert

Wenn wir als erwachsene Menschen, aber auch schon in unserer Jugend und Kindheit, um die Liebe anderer Menschen buhlen oder diese vermeindlich denken zu brauchen und suchen, dann kommt daß nur  daher, dass wir uns selbst nich „lieben“.

Liebe bedeutet dabei, daß wir ganz und gar wohlwollend ansehen und wissen, daß wir die anderen Menschen gerne um uns haben, aber Lieben nur in uns funktioniert.

Unsicherheit, mangelder Selbstwert und die Suche nach Liebe im Aussen ist Ausdruck der mangelnden Verbindung zu dem Teil in uns, der uns immer, in allen Situationen und auf Ewigkeit sowieso liebt und voll und ganz annimmt – unser inneres Wesen.

 

Das Vertiefen im Guten … der Schlüssel zur Stimmungswende

In den unschönen Gefühlen vertiefen wir uns fast automatisch. Wir „kosten“ diese förmlich aus. Wir „suhlen“ uns darin. Wir „geniessen“ die Angst, die Wut, die Trauer,….

Ich habe nicht durch Zufall gerade Wörter gewählt, die scheinbar nicht zu den ungewollten Gefühlen passen.

Was wir aber kaum tun, ist das Kosten, das Suhlen, das Geniessen da zu tun, wo es hingehört, zu den guten, gewollten Gefühlen von Freude, Lebendigkeit und innerer Weite (innerer Freiheit