Die Welt ist was uns Gewiss ist

Das Besondere am Menschen ist, daß wir den höchsten Freiheitsgrad auf dieser Welt haben. Wir werden geboren und es liegt buchstäblich alles offen vor uns.

Es gibt keinen Gegenstand und kein Tier, welches so unfertig ist wie wir. Wir sind hier auf Erden und alles wächst über Erfahrung. Also darüber wie wir die Welt erfahren und was wir für möglich halten.

Unser Geist ist dabei unbestimmt und was uns Gewiss wird beruht einzig und allein auf den Erfahrungen die wir für möglich und echt halten. Dabei verfügen wir über 2 Instanzen. Das was uns die Welt um uns herum zeigt oder vormacht. Und das was jeder von uns als Möglichkeitsraum akzeptiert – also die innere Wirklichkeit, da innerliche Streben. Dieses innerliche Streben ist bei jedem Menschen ganz eigen und beruht auf inneren Impulsen. Diese ganz einzigartigen inneren Impulse können nach und nach durch äussere Impulse weniger werden – ja teils sogar vergessen werden.

Es ist unser tiefstes Fühlen was uns diesen Raum wiedereröffnet und uns über das was gerade als Wirklichkeit akzeptiert ist hinausführt.

Was wir suchen und haben ist vielleicht mit vielen verschiedenen Worten am Besten zu beschreiben. Es ist nicht das Glauben was uns durch andere vermittelt wird. Es ist daß was aus uns heraus als Gewissheit entstehen kann. Es ist wonach wir alle auf irgendeine Art und Weise suchen. Beschreiben kann man es mit vielen Worten:

  • innere Gewissheit
  • innere Erkenntnis
  • tiefste Intuition
  • innere Sicherheit über was
  • innere Klarheit
  • innerer Glaube
  • individuelle Tatsächlichkeit
  • innere Wirklichkeit
  • innere Erfahrung
  • innere Gewissheit

Dem gegenüber steht der Zweifel. Der Zweifel, der uns ein Geschenk ist um alles in der Welt in Frage zu stellen und sich so erst von anderen, unpassenden Vorgaben oder allgemeinen Glauben frei zu machen um das in sich zu finden was dem entspricht was mit allem im Einklang ist.

Wollen wir neues Entdecken, für uns passenderes, so dürfen oder müssen wir über das allgemein akzeptierte hinaus gehen. Um dann endlich die ganz persönliche innere Gewissheit zu erlangen. Um diese Gewissheit überprüfen zu können, haben wir zwei grundverschiedene Arten von Gefühlen.

  • Gefühle von Übereinstimmung mit unserer tiefsten individuellen Quelle – es sind dies immer die hohen Gefühle von Freiheit, Lebendigkeit, Freude, Stimmigkeit, Dankbarkeit, unbedingter Liebe ….
  • Gefühle der Nicht-Übereinstimmung mit unserer tiefsten individuellen Quelle – es sind dies Scham, Wut, Depremiertheit, Angst jenseits eines konkreten Augenblicks, ….

Der Unterschied beider Arten von Gefühlen ist direkt und unmittelbar wahrzunehmen. Das eine fühlt sich weit an uns löst ein mehr oder weniger starkes warmes Wohlfühlen aus. Die andere Art von Gefühlen löst ein mehr oder weniger starke Disharmonie aus in Form von Schwere, Verzweiflung, Getrenntsein …

Um unserer tiefsten Quelle und deren umfassenden „Wissen“ näher zu kommen brauchen wir uns nur den Gefühlen von Übereinstimmung, Harmonie und verbundener Kraft zu folgen.

Wir trauen diesem „Kompass“ nur nicht, weil die Menschheit um uns herum nicht gewohnt ist dem Kompass zu folgen. Wir folgen dafür vielmehr dem als wirklich von der Gesellschaft vorgegebenen Dingen. Was entsteht ist eine mehr oder weniger große Disharmonie. Diese kann im tiefen verborgenen wirken oder ganz klar fühlbar und offensichtlich sein.

Wenn wir bereit sind unserem inneren Kompass der beiden Gefühlsrichtungen zu folgen, dann tritt was ein was mit folgenden Worten beschrieben werden kann … Gewissheit, Erkenntnis, Intuition, Klarheit, Tatsächlichkeit, innere Wirklichkeit oder individuelle Wahrheit, Gewissheit, Erkenntnis …