Die Physik der Wirklichkeit – ein Raum voller Möglichkeiten

Unsere ganze Sicht auf die Wirklichkeit, so wie diese überwiegend auch heute noch geschieht – ist geprägt vom newtonschen Wirklichkeitsmodell.

Spätestens aber seit dem Physiker Heisenberg und seinen Entdeckungen ist diese seit Anfang des letzten Jahrhunderts nicht mehr haltbar. Da aber bekanntlich neue Modelle der Wirklichkeit – wie schon bei Gallileo – Zeit brauchen, bis diese von der Gesamtheit der Menschen angenommen werden können, braucht es auch jetzt wieder Zeit.

Die Quantenphysik ist mit dem Verstand nur noch bedingt zu erfassen und so weigern wir uns bis heute dieses neue erweiterte Wirklichkeitsmodell als bessere Beschreibung der Wirklichkeit anzunehmen.

Wer Wandel ist für uns deswegen so schwer, da er unsere ganze Weltsicht auf den Kopf stellt. Der Beobachter spielt in diesem Modell eine größere Rolle als je zuvor. Und mit dieser Bedeutung wächst der Einfluss des Menschens auf das was er beobachten will. Wir bekommen sowas wie Schöpferkraft zurück.

Prof. Hans Peter Dürr war geschäftsführender Direktor des Max Plank Instituts für Physik und Astrophysik. In seinem Vortrag vor Wissenschaftlern zur neuen Weltsicht beschreibt er auf einfache wissenschaftliche Weise diese neue Weltsicht und deren Bedeutung. Im Folgenden finden Sie diesen Vortrag.

 

Mit Verstand und Denken lässt sich die Newtensche Weltsicht gut erklären – in der Physik der Möglichkeiten kommen Verstand und Denken an Ihre Grenze.

Verstehen ist nur noch auf einer tieferen Ebene möglich. Wir können uns einfühlen in diese neue Weltsicht.

Es ist unser grundsätzliches Fühlen (nicht zu verwechseln mit unseren Emotionen) die uns eine erweiterte Sicht auf die Welt erlaubt.

Wandel zu mehr innerer Freiheit – Worshops, Kurse, Coaching

  • Die Freiheit in Uns – das freie unkonditionierte Bewusstsein, was ist das? Eine erweiterte Sicht und Wahrnehmung des eigenen Lebens
    • eine neue Sicht auf den Menschen
    • das freie unkonditionierte Bewusstsein
    • Verstand, Denken und Emotionen – wie hängen diese mit unserer Vergangenheit zusammen
    • Welches Äquivalent haben Quantenfänomene im Bereich des Bewusstseins
  • Die hohen Gefühle – in positive Resonanz gehen mit dem eigenen tiefsten Kompass
  • Wünsche verwirklichen – wie funktioniert das? ein Kurs zu finden unter http://soul-cocooning.com/
  • Ergänzende Hilfen für den inneren Wandel –
    • Wingwave-Coaching zum Lösen innerer Hindernisse
    • Brandbeatworkshops – den innersten Antrieb finden
    • Innere Arbeit – Meditationen als Mittel der inneren Einkehr
  • Die Welt neu sehen lernen – Wie unsere Sicht auf die Welt unser Erfahren in der Wirklichkeit beeinflusst
  • Universeller und spezieller Sinn des Lebens
  • Das freie Bewusstsein vertiefen

Das Fühlen von hohen Gefühlen intensivieren – wie geht das?

Als Kinder sind wir naturgemäss stark mit unserem Fühlen verbunden. Unter anderem dafür, daß wir gewillt sind zu lernen, denn es gibt soviel zu lernen.

Nun gibt es quasi 2 Kategorien von Gefühlen. Zum einen die Gefühle die mit unserem Kern nicht im Einklang sind  – also eine Form von Dissonanz erzeugen. Zu dieser dissonanten Kategorie gehören alle Gefühle die irgend eine Art von Unwohlsein erzeugen. Es sind folgende Grundgefühle:

  • Angst
  • Wut
  • Scham
  • Trauer als Beschwert sein

Dann gibt es die Gefühle die bei uns eine positive innere Resonanz hervorrufen – die hohen Gefühle.

  • Dankbarkeit
  • Inspiration
  • Lebendigkeit
  • Begeisterung
  • Wertschätzung
  • Liebe in Ihrer tiefsten Bedeutung
  • Fülle und erfüllender Reichtum
  • Abenteuergeist
  • Zuversicht
  • innerer Frieden
  • tiefe Berührtheit
  • eine besondere Form von berührt sein als eine besondere Form des freiwerdenden Loslassens
  • Ganz sein

Da nur diese hohen Gefühle in uns eine zu tiefst nährende Resonanz hervorrufen,  geht es um deren Ausweitung. Diese Gefühle sind quasi der Wegweiser zu dem was wir zu tiefst sind und was zu tiefst gewollt ist.

Wie kann ich diese Gefühle ausweiten?

  1. ich muss bereit und gewollt sein diese Gefühle zu fühlen
  2. ich muss in der Welt dazu Stellung beziehen – also den Kontext erkennen, in dem ich eines dieser hohen Gefühle finden kann
  3. Ich brauche einen Augenblick des tiefen Wahrnehmens dieser Gefühle in deren jeweiligen Kontext. Dazu ist es nötig den Moment aus zu kosten – also darin zu verweilen. Um Gefühlen Bedeutung zu geben sind mindestens 10 Sekunden des Fühlens nötig. Denn nur dann werden diese Gefühle in unser Neuronennetz aufgenommen.
  4. Entgegen früherer Annahmen ist es – um das Fühlen auszuweiten – nicht nötig auch die Seite der negativen Gefühle damit zu betonen

Wie kommt es daß offensichtlich viel unserer Lebendigkeit verloren geht?

Was ist Lebendigkeit, wie drückt sich Lebendigkeit aus?

Natürlich könnte man auch fragen wie Lebendigkeit entsteht.

Kleine Kinder sind in der Regel mit fast allem im lebendigen Kontakt was sie umgibt. Der Lebendige Kontakt entsteht zum einen aus dem Kontakt zu Menschen, Tieren, Dingen und der Interaktion durch das eigene Erfahren und Fühlen.

Im Laufe der Jahre sammeln wir als Menschen nach uns nach immer mehr Gefühle an, die bewertet sind und zu denen Gedanken hinzugefügt werden. Damit geben wir in der Regel nach und nach das direkte Fühlen und Erleben mehr und mehr auf. Stadtdessen fühlen die bewerteten Abbilder unser Urgefühle.

Damit geht in der Regel auch unsere direkte Lebendigkeit im Sein mehr und mehr zurück.

Um lebendig zu sein dürfen wir unser direktes Erleben und Fühlen rekultivieren. Und das ist eigentlich der Weg zurück zur Lebendigkeit.

Erlebensmuster zu Gunsten des direkten Erlebens und Fühlens reduzieren.

Wir haben die größte Freiheit die uns gewährt werden kann

… oder das bittere Ende der absoluten Freiheit.

Was nun kommt ist wohl dass was am schwersten zu verstehen und anzunehmen ist.

Wäre es nur möglich wunderbar, erfüllt, lebendig und einzigartig zu sein, weil nur das uns mitgegeben ist, wären wir dann wirklich frei zu wählen?

Kann es sein, daß wir erst durch die Trennung von unserer tiefsten Quelle – welche wunderbar, erfüllt, lebendig und einzigartig ist – eine Freiheit erfahren zu wählen und so das Allumfassende noch mal zu erweitern?

Diese Gedanken lösen wahrscheinlich nicht nur in mir Unbehagen, ja sogar sowas wie Empörung und sogar Zweifel aus. Wie kann es sein, daß wenn wir von der Schöpfung zu tiefst geliebt werden, nicht nur das wunderbare erfahren?

Dazu dürfen wir uns das Wort Liebe noch mal genauer ansehen. Wie ich in meinem Buch „Die Freiheit in Uns“ schon beschrieben habe, gibt es unglaublich viele Bedeutungen zum Wort „Liebe“

Nehmen wir allerdings so etwas wie die tiefste, allumfassendste Bedeutung des Wortes, dann entsteht ein Raum zu begreifen, daß es gerade die absolute Freiheit ist alle Erfahrungen machen zu dürfen, die die Liebe erweitert. Ich bin in meiner Wurzel zu tiefst angenommen egal was geschieht.

Ganz ehrlich, aus der Sicht meines jetzigen Lebens hätte ich es doch lieber dass Alles wunderbar ist und ich unverletzlich wäre.

Aber was wäre, wenn uns die Schöpfung alle und auch wirklich alle Möglichkeiten offen lässt in diesem Leben zu leben und uns zu entdecken. Und was wäre, wenn wir wüssten, daß es der tiefste Wunsch der Schöpfung ist, daß wir aus all unserer Freiheit heraus das Beste und Schönste frei entdecken dürfen. Und wenn wir es Finden die Freude der Schöpfung und ins uns unermesslich wäre, weil wir aus eigenem Antrieb heraus das gefunden haben was uns vergönnt ist.

Um zu verstehen, daß es hier nicht um die kleinen Freuden geht, ist es wichtig zu wissen und zu erfahren was unsere tiefste unverletzliche Quelle ist – unser „freies unkonditioniertes Bewusstsein“ – unser furchtloses Erkennen in der Welt.

Aus der Sicht dieser Unverletzlichkeit erklären sich die Dinge vollkommen neu. Aber da wir uns in diesem Leben in einem Universum von Zeit und Ort bewegen, ist für diesen Schritt in der Regel auch Zeit und Bewegung – innere Bewegung – nötig.

Wieviel Zeit und innere Bewegung nötig ist hängt einzig und allein davon ab wie groß unsere Intension und wie groß und intensiv wir uns erlauben unsere hohen Gefühle – wie Dankbarkeit, Freude, Lebendigkeit, Zuversicht, Gewissheit … – zu fühlen.

Das Fühlen unserer Urgefühle führt uns in unserer inneren Welt zu dem was wir uns erlauben zu fühlen.

Zusammenfassung der wichtigsten Punkte

Nach vielen Erfahrungen der letzten Monate – insbesondere rund um das Thema „freies unkonditioniertes Bewusstsein“ und wie wir unser Leben gestalten – aus einem freien Plan oder aus den Zufälligkeiten unseres gewohnten Seins – möchte ich an dieser Stelle zusammenfassen worum es geht und die Zusammenhänge.

  1. Wenn wir uns auf den Weg machen uns etwas näher zu erforschen, dann ist es relativ einfach festzustellen, daß unsere tiefste Ebene was anderes ist als unser Denken und unsere Emotionen.
  2. Mit dem freien Bewusstsein – was unsere freie Aufmerksamkeit ist – können wir die Wirklichkeit befreiter von unseren Alterfahrungen wahrnehmen.
  3. Wir sind auf dieser tiefsten Ebene so frei wie es nur gerade geht. Dabei haben wir die Möglichkeit durch die Ausrichtung unserer freien Wahrnehmung uns zufällig und gewohnheitsmäßig auf unsere Verletzlichkeit zu konzentrieren. Dann richten wir vielfach uns auf das aus was nicht erwünscht ist – auch in der Form, daß wir die Welt anders erleben wollen als das was wir nicht wollen.
  4. Wenn wir da starten was wir nicht wollen oder wir verändert wollen, dann mag unser Denken auf das andere ausgerichtet sein, doch unser Bewusstsein ist auf das Problem, das Hindernis, usw. ausgerichtet. Es ist das Paradox das entsteht wenn ich Ihnen beispielsweise sage „denken Sie nicht an einen rosa Elefanten“
  5. In üblicher gewohnter Weise denken wir unsere Zukunft aus unserer erlebten, erfahrenen und bewerteten Vergangenheit heraus. Unsere Gedanken entstehen aus all dem was wir bereits erfahren haben.
  6. Um wirkliches Neues in unsere Wirklichkeit zu bringen bedarf es einer anderen Ebene als unserer Gedanken und Emotionen.
  7. Emotionen sind Erlebensmuster aus unserer gelebten Vergangenheit. Viele dieser Emotionen haben Ihre Wurzeln in ganz frühen Erfahrungen unseres Lebens.
  8. ca. 95% (ich denke dass es sogar noch mehr ist) unseres täglichen Seins entspringt den Mustern unseres Denkens und unseren Gewohnheiten die Welt wahrzunehmen.
  9. Unser Bewusstsein ist somit in unseren Mustern unseres Erlebens gebunden. Es ist Bewusstsein welches im Körper gebunden ist. Daher bedarf es bei jeder wirklichen Veränderung meist einer gewissen Anstrengung.
  10. Warum gelingt es uns nicht freier und schöpferischer zu sein? Weil unsere Gewohnheiten uns nicht erlauben wirklich frei zu wählen.
  11. Wie kommt es daß wir unsere Wünsche nur so bedingt in unsere Wirklichkeit bringen können? Weil wir oft auf Grund unseres Gewohnten so wenig Gewissheit haben, dass der Wunsch sich erfüllt. Und warum haben wir so wenig Gewissheit? Weil unser gewohntes Fühlen und Denken unseren Wünschen nach Neuem als Antagonisten gegenübersteht.
  12. Was Bedarf es, daß wir mehr unser Gewünschtes in unser Leben bringen?
    – die klare Vorstellung von dem was wir wollen, aus einer Intension des Wollens heraus und nicht aus einer Sicht was wir nicht wollen
    – ein Fühlen was größer ist als unser gewohntes Fühlen
    – und die Gewissheit darüber daß es geschehen soll/wird – an dieser Stelle rebelliert der Verstand, unser Denken und unser Fühlen meist, weil wir diese Gewissheit nicht kontrollieren können und dürfen
  13. Und genau dafür ist unser „freies Bewusstsein“ nötig und hilfreich, denn unser freies Bewusstsein braucht keine Sicherheit und Kontrolle, da es keine Angst kennt. Dieser freie Teil in uns kann buchstäblich Alles so annehmen wie es gerade im Moment geschieht. Für unser Ego und unser Denken ist das unvorstellbar.
  14. Warum kann unser freies Bewusstsein Alles einfach so annehmen? Da es offensichtlich keine Verletzlichkeit kennt. Also ist das freie Bewusstsein der unverletzliche Teil in uns.
  15. Wenn wir in unserer tiefsten Ebene unser freies Bewusstsein sind und dieses wirklich Alles ohne Schmerz annehmen kann, dann ensteht aus dem Erleben dieser Unverletzlichkeit eine Basis in uns die ohne Zweifel und in tiefer Hingabe zum Leben ist.
  16. Verletzlich ist unser Denken und unser Ich was mit unserem Denken identifiziert ist und unser Körper der mit unserem Denken und Emotionen verbunden ist. Der Tod ist das was Alles verletzliche aufhebt – Körper, Denken, Ego-Ich und Emotionen. Im Tod lösen sich all diese Dinge auf.
  17. Jetzt stellt sich die Frage, wie kommt es daß unser freies Bewusstsein sich so unverletzlich verhält? Dafür gibt es eine Erklärung die Sie selbst für sich, also jeder für sich prüfen muss. Unser Bewusstsein kann sich meines Erachtens nur deswegen so unverletzlich fühlen und geben, da es (für mich) offensichtlich den Tod auf irgendeine Art und Weise überdauert. Es ist der Teil der in so vielen Nahtoderfahrungen als weiter bestehend beschrieben ist. Es ist der Teil der bei so vielen Mystikern aus allen Religionen als das Unsterbliche beschrieben ist.
  18. Das freie Bewusstsein ist aus meiner Sicht nicht das was üblicherweise Seele genannt wird, sondern der Teil der gänzlich frei ist von jeglicher Bindung.
  19. Die Seele scheint ein sehr tiefer Teil des freien Bewusstseins zu sein. Das freie Bewusstsein erfährt die Welt und das was wir Seele nennen ist scheinbar der Erfahrungsspeicher unserer Leben. Da das unverletzliche Bewusstsein die Welt wahrnimmt sind die gespeicherten Erfahrungen gänzlich anderer Natur als wir diese üblicherweise aus unserem Ego wahrnehmen würden.
  20. Für mich stellt sich die Frage nach folgenden 3 Punkten:
    – Wie finde ich dass was ich wirklich aus einer freien unpolaren Ebene heraus wirklich will – Formulierung eines grundlegenden Wunsches ohne richtig und falsch?
    – Wie kann ich meinen gewählten Wunsch mit all meinen stärksten, tiefsten und besten Gefühlen begleiten?
    – Wie sorge ich dafür, daß mein Wunsch stärker ist als meine Gewohnheiten und diese damit überwindet?
  21. Meditation – also innere Einkehr – mehr bewusstes Sein im Alltag und die Wertschätzung des Körpers bilden ein gut praktizierbares Fundament für mehr Freiheit des Bewusstseins.
  22. Auf Grund der gesellschaftlichen Gegebenheiten und der Einflüsse des Grundbewusstseins aller Individuen ist das freie unkonditionierte Bewusstsein bis heute nicht unser Normalzustand – hier scheint aber etwas in Bewegung zu kommen.
  23. Das Stresssystem unseres Körpers – was eigentlich nur dazu da war/ist in kurzfristigen Notsituationen – die konkrete kurzzeitige Bedrohung unserer Körperintegrität durch Aktion zu schützen – ist heute mehr oder weniger unser Normalzustand.
  24. Damit ist unser Körper so sehr auf die inneren chemischen Zustände des Stress eingestellt, daß dieser in einer Abhängigkeit dazu steht. Damit erzeugt unser Körper über durch unser damit verbundenes Denken immer wieder Gegebenheiten und Umstände die diesen inneren Zustand herstellen.
  25. Gewohnheiten können nur unterbrochen werden durch einschneidende Ereignisse und/oder durch das Unterbrechen der Gewohnheit zum Zeitpunkt des ersten zur Gewohnheit zugehörigen somatischen Markers (erstes Körpergefühl)
  26. Um dieses erste Körpergefühl in der Kette des Gefühls mit den folgenden Emotionen und dem daraus entstehenden Denkens wahrzunehmen bedarf es Anfangs einer besonderen Aufmerksamkeit. Mit der Aufmerksamkeit entsteht eine Lücke oder Verlangsamung der automatischen Abläufe.
  27. Ab dem Zeitpunkt an dem der erste somatische Marker eindeutig und umfassend wahrgenommen werden kann, ist ein Lösen des Automatismus möglich und erstmalig entsteht die Freiheit des Handelns.
  28. Ein Gefühl was auf der Ebene der ersten somatischen Marker voll und ganz gefühlt wird, kann sich auflösen und die Kette der Emotionen wird damit aufgelöst. Es entsteht innere Freiheit
  29. Unser jeweiliger Körper hat sich bestmöglich auf den jeweiligen Gesamtzustand und die bisherige Art zu Leben eingestellt. Das geht soweit, dass dieser sich der üblichen Köperchemie und dem üblichen Gesamtenergieniveau angepasst hat. Er versucht durch Eingreifen in unser Fühlen und Denken diesen gewohnten Zustand immer wieder aufs Neue herzustellen. Steigt das Engieniveau im Köper an, kann dieses ungewohnte Niveau zu einem Gefühl von Nervosität führen.
  30. Wollen wir Gewohnheiten ändern, so ist es immer ratsam das Engieniveau des Körpers auf ein höheres Niveau zu bringen. Dabei muss innerlich gelernt werden dieses höhere Niveau auszuhalten und die Energie auf gute Weise neu zu nutzen. Körper und Geist müssen dabei jeweils immer mit einbezogen werden.

 

Die wahre Macht unseres Fühlens

Ich möchte hier einen Link teilen, denn ich habe nach all den Jahren wo ich mit Menschen arbeite und aus all den Erfahrungen auf die ich blicke eine Gemeinsamkeit über die Ausgestaltung unseres Lebens gefunden. Es scheint so, daß unser Leben der Summe unserer intensiv erlebten Gefühle folgt.

Wünsche ohne intensiv erlebten Gefühlen darüber wie sich die Wunscherfüllung äussert und die Summe unserer Befürchtungen – latent oder offensichtlich – scheinen unser Leben mehr zu bestimmen als alles denken darüber was wir gerne hätten.

Daher ein Link-Tip von mir zum Thema und die Empfehlung „werde Herr über Deine Gefühle“. Und das Wesentliche dabei ist der Unterschied von Gefühlen und Emotionen – immer wieder in einen Topf geschmissen aber doch was gänzlich unterschiedliches. Was damit gemeint ist erkläre ich in meinem Buch „Die Freiheit in Uns“.

Und hier der Link: https://www.horizonworld.de/fuehlen-der-wahre-schluessel-zur-freiheit/

Kostenfreier Onlinkurs in Vorbereitung

Da es mir ähnlich wie Joe Dispenza geht – das Thema freies Bewusstsein und damit Unsere Möglichkeiten für das Leben in die Welt zu bringen – bin ich seit einiger Zeit daran einen kostenlosen Online-Kurs für 2018 vorzubereiten. Dieser Kurs basiert auf meinem Buch und wird ganz viel Wissen um die Themen:

  • freies unkonditioniertes Bewusstsein
  • Unterschied zwischen Urgefühlen und Emotionen
  • was unser Denken, unseren Verstand und unser damit identifiziertes Ego ausmacht
  • wie wir unser Denken von Problemen in Möglichkeiten verändern
  • und viel viel Wissen drum rum

Alles in Allem eine wirklich umfassenden Basis um sich auf den ganz eigenen Weg zum Thema zu begeben.

Ich möchte damit das Grundlagenwissen frei verfügbar machen und neue Erkenntnisse immer aktuell in den Kurs einfügen, so daß sich jeder kostenlos diesem Thema nähern kann. Der Kurs wird genügend Wissen vermitteln um das Thema umfassend zu verstehen und zu begreifen.

Für alle die sich weiter und tiefer mit dem Thema beschäftigen wollen wird es dann 1-3 ergränzende Kurse geben. In diesen Kursen wird dann unterstützende „Praxis“ angeboten um noch einen leichteren Zugang zu der tiefsten Ebene unseres Selbst zu finden. Die weiterführenden Kurse sind eine Erweiterung der Grundlagen sein. Im ersten Ergänzungskurs wird es dann möglich sein auf die eigenen Fragen eine Antwort zu erhalten.

Der 3. Kurs ist dann für all die Menschen, die es schätzen neben der selbstorganisierten Arbeit auch praktische Live-Workshops zu erleben.

Ich freue mich auf möglichst viele Menschen, die Ihr Selbst erweitern wollen und damit die Grundlage für eine erweiterte Basis Ihres Lebens zu schaffen.

 

Ein Workshop mit Joe Dispenza

Vor 2 Wochen fand in Rosenheim ein 2,5-tägiger Workshop mit Joe Dispenza stattgefunden.

Ich bin auf ihn  aufmerksam geworden über den Film „What a bleep do we know“ und anschliessenden Videos auf youtube. Nach der Lektüre seines Buches „Ein Neues Ich“ gab es dann Klarheit darüber, daß ich ihn unbedingt live erleben musste.

Der Workshop war die ersten 1,5 Tage geprägt von unglaublich viel wissenschaftlichen Hintergrund. 1500 Teilnehmer folgten ihm bei seinen sehr fundierten und umfangreichen Ausführungen. Es war unglaublich, daß er bei der Fülle der Informationen es auf magische Weise schafften das Publikum immer in der Aufmerksamkeit zu halten – und das bei so unglaublich viel Wissensstoff. Ich war nach den 1,5 Tagen unglaublich „platt“, da ich ja immer alles wirklich in mich aufnehmen möchte. Mein ausgelastetes System hatte aber auch das Gefühl, daß es zuviel des Wissens ist.

Am Sonntag dann war ein ganz anderer Modus vorherrschend. Man merkte Dr. Joe an, daß er eine wirkliche Mission hat. Er will die Welt bewegen. Ihm geht es ganz und gar um die vergessenen Qualitäten und Möglichkeiten unseres freien Bewusstseins. Da ist er voll auf meiner Wellenlänge. Nun zurück zum Sonntag, da war sehr viel Platz für praktische Arbeit – also eine ganz besondere Form von Einkehr – man würde sagen Meditation. Toll war für mich, daß diese Meditationen gänzlich frei von Dogmen und Glaubensüberzeugungen ist. Also wieder ganz auf meiner Wellenlänge – getrost dem Motto „es ist was zu tiefst Menschliches“.

Am Montag nach dem Workshop war ich wirklich „platt“. Was sich aber einstellte, daß alle meine Wissenslücken tatsächlich vorerst geschlossen sind – ich habe zur Zeit keine Frage zum Thema „freies Bewusstsein“.

Seit dem Workshop geht es mir nun darum die praktische Arbeit wirklich zu tun und eigene Erfahrungen dazu zu machen.

Die ersten ganz persönlichen Erkenntnisse sind:

  • Die Meditationen, die ich jetzt mindestens 1x täglich mache bringen mich in eine besondere innere Ruhe und Präsenz
  • Eine besondere Atemmeditation bewirkt bei mir einen größeren Energieschub als 2 Espresso
  • Ich habe Antworten daruaf gefunden was ich wirklich zu tiefst will – was das wirklich Wesentliche für mich ist
  • Unser Bewusstsein lenkt nicht nur die Energie und Aufmerksamkeit in Uns, sondern bringt uns unsere tiefsten Themen nahe – wenn wir es wirklich wünschen.
  • Ich habe DEN zentralen Entwicklungspunkt in meinem jetzigen Sein gefunden und bin gespannt wie die Meditationsarbeit diesen Punkt unterstützt, in mein Leben zu bringen. Getreu dem Motto – ich muss es erst selbst erfahren haben und es für hilfreich sowie nützlich erachten um es dann weiterzugeben.
  • Durch die Meditation in den frühen Morgenstunden habe ich den ganzen Tag über das Gefühl schon Zeit für mich gehabt zu haben – das fühlt sich schon heute richtig gut und richtig an.
  • Und ein kleiner aber wesentlicher Nebeneffekt – ich habe viel viel mehr Energie und Klarheit am Tag