Faktoren die die Aktivität unseres Schmerzkörpers beeinflussen

Faktoren:

  • Gewohnheit, Gewohnheit, Gewohnheit – mit Sicherheit beeinflusst unsere Gewohnheit mit dem Leben umzugehen die Häufigkeit des Erscheinens unseres Schmerzkörpers am Meisten – im Kleinen wie im Großen
  • Der energetische Zustand unseres Körpers – das heißt, haben wir viel oder wenig Ressourcen. Wenn wir viel innere wie körperliche Ressourcen haben, können uns nur Begegnungen mit sehr starken und intensiven Schmerzkörpern bei anderen Menschen in unseren eigenen Schmerzkörper bringen.
  • Wie gut und stark wir in unserer Mitte sind hat ebenfalls einen starken Einfluss auf die Häufigkeit der Aktivierung unseres Schmerzkörpers.
  • Viel hängt auch von der Form und den Aktivitätsmustern des Schmerzkörpers selbst ab.
    • wie hat sich mein Schmerzkörper aufgebaut
    • gibt es offene oder verborgene Traumatas
    • wie sicher nachhaltig und grundlegend waren meinen Urbeziehungen (zu Mutter, Vater, Geschwister, erweiterte Familie, besondere Bezugspersonen, etc.)
    • welche Formen von Liebe wurden mir entgegengebracht
    • Lebe ich in Abgeschiedenheit oder bin ich voll ins Leben und deren Beziehungen integriert
  • Wie gut, häufig und lange kann ich im freien unkonditionierten Bewusstsein verweilen. Also wie sehr kann ich im unbewerteten Jetzt sein? Wenn ich wirklich zu tiefst darin verankert bin dann tritt der Schmerzkörper kaum mehr hervor, bzw. baut sich durch die unbewertete Wahrnehmung ab.

initiale Auslösemomente:

  • schlechte Ernährung
  • Alkohol, Drogen, Medikamente …
  • nicht ausreichend Schlaf – immer dann wenn ich mich nicht ausgeschlafen fühle
  • zuwenig und zu unregelmässige Pausen in denen kein Denken stattfindet und der Körper idealerweise horizontal liegt
  • Stress – insbesondere emotionaler Stress
  • die Schmerzerinnerung auslösende Momente und Situationen (Bilder, Gefühlsmuster, Personen…)
  • Krankheiten
  • Unwohlsein
  • mangelnde Bewegung und körperliche Unterforderung
  • körperliche Überforderung

Den eigenen Schmerz (-körper) mit Gegenwärtigkeit und Wingwave auflösen

Was uns am meisten in der Welt zusetzt ist nicht die Welt an sich, sondern der in uns verborgene Schmerz (-körper). Es gibt sehr wache oder starke Zeiten, dann ist der Schmerz wie nicht vorhanden. Wir leben uns dann leicht mit uns selbst und auch mit den anderen. Dann gibt es Zeiten, da ist es als liege etwas auf uns. Das ist dann oft der latent wirkende Schmerz im Hintergrund. Und dann gibt es Augenblicke oder Zeiten da bricht der Schmerzkörper aus uns heraus und kann erst wieder Ruhe finden, wenn er andere mit hineingezogen hat um sich zu nähren und zu wachsen. Das sind dann die Situationen wo es in allen möglichen Beziehungen zu einem Streit kommt, oder wenn der Schmerzkörper ganz heftig ist fast schon vernichtend wird. Der Schmerzkörper lauert nur so auf diese Augenblicke, da er hier seine erhaltende Energie sich holen kann. Wir sagen wir wollten sowas nicht und doch provozieren wir Schmerz. Viele Beziehungen bestehen im Alltag daraus, man könnte schon fast sagen es sind „Schmerzkörper-Beziehungen“. Im Schmerz sind wir immer überzeugt der andere oder die Welt sei Schuld , denn das ist die Natur des Schmerzkörpers. Es selbst anzetteln und dann die anderen dafür verantwortlich zu machen.

Können andere Menschen uns von diesem Schmerz der in uns ist befreien? Gerne hätten wir daß andere uns aus unserem Schmerz befreien oder uns zumindest darin unterstützen. Das geht aber in keiner Weise, weil unser Schmerz ganz in uns ist. Nur wir selbst können den Schmerz hinter uns lassen. Dabei ist es an sich egal wie dieser Schmerz entstanden ist. Ob wir ihn schon auf die Welt mitgebracht haben oder ob dieser in unserer Kindheit und Jugend entstanden ist. Gelöst werden kann er nicht in der Rückschau, sondern immer nur im Jetzt, in der Gegenwärtigkeit.Der Schmerz kann alles negativen Gefühle annehmen wie zum Beispiel: Wut, Scham, Trauer, Neid, Missgunst, Ekel ….

Was braucht es zum Auflösen:

  1. Das Anerkennen das unser Schmerz nur in uns ist und nicht die Umwelt dafür verantwortlich. Wir dürfen vor allem nicht auf andere und deren Schmerzkörper deuten.
  2. Die Bereitschaft die Schmerzidentität aufzugeben und uns somit neu zu finden – das birgt Unsicherheit und diese Unsicherheit gilt es auszuhalten
  3. Die Bereitschaft uns von unserer Denk-Ich-Identifizierung (Ego) zu lösen und zu unserer Wurzel, in das freie unkonditionierte BewusstSein zurückzukehren
  4. Die Gegenwärtigkeit unseren Schmerz in den ersten Augenblicken da anzusehen wo er in uns entsteht. Fühlen wo wir im Körper unseren Schmerz spüren, hineingehen in dieses Gefühl, sich konfrontieren und durch das Hinsehen ein Auflösen oder Loslassen ermöglichen. Beim Fühlen sind nicht die Emotionen gemeint, sondern die Gefühle im Körper – z.B. ein Schwindel, Spannung im Kopf, ein Druck auf der Brust, Unsicherheit im Bauch, ….
  5. Wir brauchen stetige Wachsamkeit, insbesondere in Beziehungen aller Art, da sich hier der Schmerzkörper am liebsten ausformt. Aber auch Wachsamkeit wenn es in den Medien „schlechte Nachrichten“gibt, auch hier labt sich der Schmerzkörper daran mit schlechten Gefühlen.

Fangen Sie immer bei sich an, denn nur in Ihnen können Sie Ihren Schmerz durch hineinfühlen auflösen. Denn was der Schmerzkörper nicht ertragen kann ist, wenn Sie sich nicht mehr mit ihm identifizieren. Wenn Sie Ihren Schmerzkörper aus Ihrem bewussten Selbst ansehen und beobachten, dann schwindet dieser mehr und mehr.

Wenn Sie das noch nicht so gut hinbekommen oder wenn es Schmerzanteile oder Situationen sind bei denen es Ihnen nicht gelingt, dann kann eine unterstützende Begleitung mit Wingwave für Sie hilfreich sein.

Die Freiheit in Uns – Das Buch ist da

 

BewusstSein - Die Freiheit in Uns

Lieber Leser,

heute ist für mich ein besonderer Tag, denn heute sind die ersten 1000 Exemplare meines Buches „Die Freiheit in uns – Evolution des eigenen BewusstSeins“ vom Drucker ausgeliefert worden.

Für mich ein besonderes Erlebnis, da wenn dass was als Idee geboren wurde nun endlich fertig und physisch vor einem liegt.

Ab morgen können Sie dieses Buch ganz einfach mit einer Mail an mich bestellen. Der Preis beträgt 14,90 Euro. Die ersten Bücher liefere ich gerne mit einer persönlichen Widmung aus.

Ab übernächster Woche dürfte das Buch dann auch im VLB gelistet sein und somit leicht über den Buchhandel zu bestellen sein. Sie können das Buch aber auch direkt bei uns – dem Verlag – zum gleichen Preis ordern. Online über www.selbstzeit-medien.de

 

Ebenen des menschlichen Seins

  • Unser freies unkonditioniertes Bewusstsein
    • Ursprung des menschlichen Seins ist die lebendige Form von freien unkonditionierten Bewusstsein als pure „Aufmerksamkeit“ oder das „Wahrnehmen“ der Welt
    • darüber hinaus gibt es noch einen transzendentalen Bereich unseres unkonditionierten Bewusstseins – unsere Spiritualität
  • Unsere Körperlichkeit als Funktions-Körper (physischer Körper)
    • Koordination und Geschicklichkeit
    • Kraft
    • Ausdauer
    • leichte Ausgewogenheit
  • Unsere Körperlichkeit als Sinnliches Wesen
    • Berühren und berührt werden als besondere Form der Kommunikation und Eigen-Wahrnehmung
    • Unsere Sinnlichkeit als Bindeglied unserer innigsten Beziehungen
    • Unsere Sinnlichkeit als Teil unserer Sexualität
  • unser innerer fühlender Körper (prozessuale Körper)
    • Unsere unmittelbaren Gefühle (Fühlen im Körper) bevor die Emotionen entstehen
    • Unsere Fähigkeit unsere Aufmerksamkeit auf einzelne Körperregionen zu lenken und damit Lebendigkeit zu steuern und Körperkoordination zu verbessern
  • Unsere Sexualität um den Fortbestand unserer Art zu sichern
  • Unser Denk-Ich (Ego) mit Verstand, Denken, Gedanken, Emotionen und Handlungsmustern

Einschränkende Emotionen mit Wingwave-Coaching lösen

Jeder Mensch schnappt sich – teils ganz zufällig – in Laufe seiner Entwicklungsgeschichte einschränkende Emotionen auf. Diese emotionalen Muster werden immer dann aktiv, wenn dem Auslöser ähnliche Situationen auftreten. Nicht vom Verstand her betrachtet ähnlich, sondern von der emotionalen Seite ähnlich. Immer wenn diese emotionalen Muster unser Handlungsspektrum einschränken, dann ist es Zeit diese alten Muster aufzulösen. Das Denk-Ich bzw. der Verstand kann dies nicht.

Mit Wingwave-Coaching können diese alten Erlebensmuster in der Regel sehr gut aufgelöst werden.

Wingwave ® bringt Lösungen bei:(c)TorstenWeidmann-20150604-3513_1090

  • Blockaden
  • übermässigen Reaktionen auf Gegebenheiten – Sachverhalte und Personen
  • unspezifischen Verstimmungen
  • Ängsten wie Auftritts- oder Redeangst, Flugangst, Prüfungsangst …
  • wenn Ihnen was im Nacken sitzt
  • Sie sich zu sehr verausgaben – in Richtung Burnout gehen
  • Innere Zustände lösen – alte Knoten

Wingwave ® ist:

  • bei meinen Klienten immer sehr beliebt
  • sehr zielgerichtet – daher sind 1-3 Sitzungen für ein Thema in der Regel ausreichend
  • sehr schnell und nachhaltig – das konkret einmal bearbeitete ist in der Regel zukünftig kein Thema mehr
  • in seiner Herangehensweise sehr klar und daher für den Klienten verständlich

Ich habe wingwave® 2008 erstmals in einem Coaching für mich kennengelernt und Anfang 2009 im Rahmen des Coaching Pool eine Ausbildung zum wingwave®-Coach bei Cora Besser Siegmung durchlaufen. Wingwave® gehört auf jeden Fall zu den Methodiken die sehr häufig und gerne in mein Coaching mit einbeziehe. Da ich so gut wie wöchentlich mit wingwave arbeite bin ich heute routiniert und sicher in der Anwendung. Die Sitzungen mit Wingwave® sind meist tiefgründig und humorvoll.

Der markenrechtlich geschützte Begriff wingwave® wurde vom Besser-Siegmund-Institut, Hamburg geschaffen. Ursprünglich aus der Traumaarbeit entstanden entwickelte sich wingwave zu einem sehr effektiven Kurzzeit-Coaching.

Klaus Grieblinger ist seit 2009 zertifizierter wingwave®-Coach.

wingwave®-Coaching wird in den Bereichen Business, Leistungssport, Pädagogik und Didaktik, Gesundheit sowie in Künstlerkreisen erfolgreich genutzt.  Mögliche Themenbereiche sind u.a.

  • Umwandlung einschränkender Überzeugungen in Erfolg fördernde Überzeugungen,
  • Stress, hervorgerufen durch menschliche sowie leistungsbedingte Spannungsfelder in Unternehmen, Beziehungen und Familie.
  • Kränkung durch andere Menschen, wodurch das Selbstbild ins Wanken geraten ist. Trauerprozesse, hervorgerufen durch Trennung oder Verlust,
  • Erschütterungen durch scheinbar nichtige Anlässe, wie kleine Beleidigungen, weil ein zugrunde liegender Konflikt aus früheren Zeiten schmort,
  • ua

wingwave vereinigt drei Methodenbestandteile, die sich als wissenschaftlich sehr effektiv bewiesen haben.

  • Neurolinguistisches Programmieren (NLP)
  • Stimulation der Zusammenarbeit beider Gehirnhälften (Bilaterale Hemisphärenstimulation), die erzeugt wird durch schnelle horizontale Augenbewegungen bzw. auditive oder taktile Links-Rechts-Reize
  • Kinesiologischer Muskeltest (O-Ring-Test), der dazu dient, die Wirkung der Intervention zu überprüfen und den genau richtigen “Triggerpunkt” für den Einstieg in das Coachingthema gemeinsam zu bestimmen.

Wieviel Freude wir im Leben innerlich erfahren hängt ganz von uns ab?!

Eine gewagte Behauptung, zumal wir uns immer abhängig von unseren Lebensumständen sehen.

Alle Emotionen sind die uns gewohnten Bewertung- und Erlebensmuster. Gewohnt heißt hier, dass wir auf gewisse Situationen und Umstände mit einer uns spezifischen Art emotional reagieren.

Die Grundprinzipien dieser uns gewohnten Art wurden im Laufe unserer Geschichte festgeschrieben – in uns gebahnt. Dabei gibt es einige wesentliche Faktoren die unsere Emotionalität beeinflussten:

  • Mutter (oder eine muttergleiche Person)
  • Vater (oder eine vatergleiche Person)
  • Geschwister
  • die spezifische Kultur in der wir aufgewachsen sind und deren Normen, Überzeugungen und Verhaltensmuster
  • Schule
  • engere Freunde
  • zufällige wichtige Gegebenheiten

Ein emotionales Muster oder ein Verhaltensmuster ist nur im Rahmen des konditionierten Bewusstseins festgeschrieben. Sobald wir uns mehr im Bereich des freien unkonditionierten BewusstSeins bewegen, sind diese Muster relativ leicht überwindbar. Wir gewinnen deutlich an Flexibilität.

Was hat dies jetzt mit dem Maß an Freude zu tun, welches wir in unserem Leben empfinden. Freude kann sich immer dann einstellen, wenn die uns unangenehmen Emotionen – wie Ärger, Trauer, Wut, Ekel … – weniger in uns wirken und wir mehr Platz schaffen mit Freude die guten Gegebenheiten wahrnehmen . Wirken können Emotionen ganz im Vordergrund und offensichtlich. Sie können aber auch latent im Hintergrund agieren. Um negative im Hintergrund aktive Emotionen aufzulösen kann das Wingwave-Coaching sehr hilfreich sein.

Was kann ich also tun um meine Gewohnheit von den uns unangenehmen Emotionen zu der uns angenehmen Emotion der Freude zu lenken.

  1. Lernen häufiger ins unkonditionierte BewusstSein zu gehen – das ist auch eine Gewohnheit und läßt sich daher einüben
  2. Ungewollte Emotionen – wie Ärger, Wut, Traurigkeit,…. – nicht mehr ausagieren. Das heißt wenn sich eine solche Emotion andeutet, aus der Emotionionalität heraustreten und einem „ah so ist es“ ins freie unkonditionierte Bewusstsein zu wechseln. Das erscheint am Anfang sehr schwierig, wir aber mit dem Einüben immer leichter.
  3. Die guten und wunderbaren Dinge am Tag vergegenwärtigen – da gibt es mehr als wir denken. Wir sind es nur nicht gewohnt die postiven Dinge einfach nur wahrzunehmen. Nicht mit dem Verstand wahrnehmen sondern immer nur mit dem freien unkonditionierte BewusstSein. Dann fühlt sich das auch nicht albern oder blöd an.
  4. Möglichst viel sich freudig bewegen
  5. Leichte und gesundes Essen – das macht uns innerlich leicht